„Bei schweren Unfällen kann die Rettungsgasse über Leben und Tod entscheiden, doch offensichtlich ist das noch nicht ausreichend im Bewusstsein der Autofahrer angekommen “, stellt der Wetterauer Landtagsabgeordnete Klaus Dietz (CDU) auf Grund der sich häufenden Vorkommnisse fest.

Daher begrüße Dietz die gemeinsame Aktion des Hessischen Sozialministeriums mit dem ADAC Hessen-Thüringen und dem DRK für die Rettungsgasse ausdrücklich. Mit Hinweisen an Autobahnbrücken, Radiodurchsagen, Plakaten an Tankstellen und Aufklebern auf Rettungsfahrzeugen werde über dieses wichtige Thema aufgeklärt.

Auch die Initiative des Hessischen Innenministers Peter Beuth (CDU), die Behinderung der Arbeit von Rettungskräften stärker zu sanktionieren, könne er nur befürworten, so der Unionspolitiker.
Immer wieder komme es vor, dass an Unfallstellen fotografiert und gefilmt werde, oder sich Autofahrer im sogenannten Windschatten an die Rettungsfahrzeuge heften, um so im Stau schneller voran zu kommen. Dieses rücksichtslose und gefährliche Verhalten im Straßenverkehr müsse unterbunden werden, so Dietz abschließend.

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